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Epidemiologische Studie (klinische Studie)

The anatomical distribution of cerebral gliomas in mobile phone users. epidemiol.

Die anatomische Verteilung von zerebralem Gliom bei Nutzern von Mobiltelefonen.

Von: Ali Kahn A, O'Brien DF, Kelly P, Phillips JP, Rawluk D, Bolger C, Pidgeon CN
Erschienen in: Ir Med J 2003; 96 (8): 240 - 242 ( Externe Webseite öffnen PubMed Eintrag, Externe Webseite öffnen Journal Website )

Ziel der Studie (lt. Autor)
Der Zusammenhang zwischen Mobiltelefon-Nutzung und der anatomischen Verteilung von zerebralem Gliom wurde bei irischen Patienten untersucht.

Endpunkt/Art der Risikoabschätzung


Exposition

Expositionsgruppen:

Referenzgruppe 1:  Nichtnutzer 
Gruppe 2:  Nutzer 
Gruppe 3:  rechtshändiger Nutzer - Tumor rechts gelegen 
Gruppe 4:  rechtshändiger Nutzer - Tumor links gelegen 
Gruppe 5:  linkshändiger Nutzer - Tumor rechts gelegen 
Gruppe 6:  linkshändiger Nutzer - Tumor links gelegen 
Gruppe 7:  Lage des Tumors: frontal 
Gruppe 8:  Lage des Tumors: parietal 
Gruppe 9:  Lage des Tumors: temporal 
Gruppe 10:  Lage des Tumors: okzipital 

Population
Studiengruppe: Männer und Frauen im Alter von 20 bis 81 Jahren
Gruppenmerkmale: Patienten mit Gliom
Beobachtungszeitraum: Oktober 2000 - September 2001
Studienort: Irland (neurochirurgische Abteilung, Beaumont Hospital, Dublin)
Datenquelle: Beaumont Hospital, Dublin, Ireland
Ausschlusskriterien: Patienten mit zentral gelegenem Tumor, mit Tumor in beiden Hirnhälften oder mit Tumor ohne Beteiligung der Hirnrinde

Weitere Parameter ermittelt durch Befragung (Alter, Geschlecht, Krankengeschichte, Händigkeit)

Studiengröße i  
Gesamtanzahl 92
Anzahl geeignet 73
Teilnehmeranzahl 73

Statistische Auswertung mittels Fishers exaktem Test

Ergebnisse/Schlussfolgerung (lt. Autor)
50 Patienten nutzten ein Mobiltelefon regelmäßig, 23 Patienten nicht.
Es wurde kein Zusammenhang zwischen der Händigkeit des Patienten und der Lage des Tumors beobachtet. Es wurde auch kein Zusammenhang zwischen Nutzung, Nicht-Nutzung und der Lage des Tumors (frontal, parietal, temporal und okzipital) gefunden. Es wurde kein Ansteigen der Gliom-Inzidenz im Zeitraum von 1994 - 2000, basierend auf den Daten des Krebsregisters Irelands, beobachtet.

(Studienmerkmale: epidemiologische Studie, klinische Studie)

Studie gefördert durch

  • nicht angegeben

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Glossar: anatomischen, Antenne, digitales, epidemiologische Studie, Exposition, Fishers exaktem Test, frontal, Gliom, GSM, Händigkeit, Hirnrinde, Hirntumor, Inzidenz, Krankengeschichte, Krebsregisters, Mobiltelefon, okzipital, parietal, statistische, temporal, Tumors, zerebralem

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