Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Decrease of luminol chemiluminescence upon exposure of human blood serum to 50 Hz electric fields. med./bio.

[Abnahme der Luminol-Chemilumineszenz nach Exposition von humanem Blutserum mit elektrischen 50 Hz-Feldern].

Veröffentlicht in: Bioelectrochemistry 2006; 69 (1): 126-127

Ziel der Studie (lt. Redakteur)

Es sollte die Wirkung eines elektrischen Feldes (AC) auf die Luminol-Chemilumineszenz von humanem Serum untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

Die Messung der Luminol-Chemilumineszenz scheint in dem hier verwendeten Assay ein Marker für freie Radikale zu sein (der methodische Hintergrund wird im Paper nicht erläutert).

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Expositionsdauer: 1 Stunde und 2 Stunden kontinuierlich

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Expositionsdauer 1 Stunde und 2 Stunden kontinuierlich
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau The serum samples were positioned between the plates. The electric field in this region was uniform and homogeneous.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
elektrische Feldstärke 5 kV/cm nicht spezifiziert nicht spezifiziert - -
elektrische Feldstärke 7,5 kV/cm nicht spezifiziert nicht spezifiziert - -
elektrische Feldstärke 10 kV/cm nicht spezifiziert nicht spezifiziert - -
elektrische Feldstärke 15 kV/cm nicht spezifiziert nicht spezifiziert - -
elektrische Feldstärke 20 kV/cm nicht spezifiziert nicht spezifiziert - -

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • während der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Luminol-Chemilumineszenz nahm während einer ein- und zweistündigen Exposition humanen Serums bei elektrischen 50 Hz-Feldern verschiedener Stärken im Vergleich zu den Kontrollen ab. Dies deutet auf eine elektrische Feld-induzierte Abnahme der Konzentration freier Radikale hin.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch