Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Extremely low frequency magnetic fields do not induce DNA damage in human lens epithelial cells in vitro. med./bio.

[Extrem niederfrequente Magnetfelder induzieren keinen DNA-Schaden in menschlichen Linsen-Epithel-Zellen in vitro].

Veröffentlicht in: Anat Rec (Hoboken) 2016; 299 (5): 688-697

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die genotoxischen Wirkungen einer Exposition menschlicher Linsen-Epithel-Zellen bei einem 50 Hz-Magnetfeld untersucht werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Expositionsdauer: kontinuierlich für 2 h, 6 h, 12 h, 24 h oder 48 Stunden

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Expositionsdauer kontinuierlich für 2 h, 6 h, 12 h, 24 h oder 48 Stunden
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Kammer two chambers with two identical coil systems placed inside a cell culture incubator
Aufbau temperature was constantly monitored and controlled and differences between two chambers were <0.1°C; the external computer controlling system enabled application of blind method
Schein-Exposition Eine Schein-Exposition wurde durchgeführt.
Zusatzinfo one coil in one chamber was connected in-phase to generate the magnetic field for exposure, while there was an opposite phase connection in another chamber for sham exposure
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 0,4 mT - - - -

Referenzartikel

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurden unabhängig von der Expositions-Dauer keine signifikanten Unterschiede bei DNA-Einzelstrangbrüchen und -Doppelstrangbrüchen zwischen exponierten Zellen und Zellen der Kontrollgruppe gefunden.
Die Autoren schlussfolgern, dass keine genotoxischen Wirkungen einer Exposition menschlicher Linsen-Epithel-Zellen bei einem 50 Hz-Magnetfeld gefunden wurden.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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