Studienübersichten

Mobilfunk-relevante Arbeiten sind solche mit Mobilfunk-Exposition, d.h.

Epidemiologische Studien zu Mobilfunk

327 Studien insgesamt
  1. 119 Studien
  2. 99 Studien
  3. 91 Studien
  4. 47 Studien
  5. 17 Studien
Autoren Jahr Studientyp Studiengruppe Beobachtungszeitraum Studienort Endpunkte Parameter
Ng TP et al. 2012 Kohortenstudie Männer, Frauen, ≥ 55 Jahre 2004 - 2005, Follow-up 2008 - 2009 Singapur kognitive Fähigkeiten Mobilfunk, digitales Mobiltelefon, persönliches Umfeld
Divan HA et al. 2011 Kohortenstudie Kinder, 0–7 Jahre 1996 - 2002, 2008 Dänemark motorische, kognitive und sprachliche Entwicklungs-Verzögerungen Mobiltelefon, Mobilfunk, persönliches Umfeld
Poulsen AH et al. 2012 Kohortenstudie Männer, Frauen, ≥ 18 Jahre 1987 - 2004 Dänemark multiple Sklerose Mobiltelefon, Mobilfunk, persönliches Umfeld
Calvente I et al. 2016 Kohortenstudie Kinder, 9–11 Jahre 2000 - 2002, Follow-up 2011 - 2012 Spanien neuropsychologische Funktionen (Intelligenz-Quotient, sprachliche Ausdrucksfähigkeit und Sprachverständnis, Aufmerksamkeit, verbales Gedächtnis, visuell-motorische Koordination, Ausführungsfunktion (z.B. Arbeitsgedächtnis, kognitive und motorische Störungen, abstraktes Denken), Verarbeitungsgeschwindigkeit) und Verhaltens-Probleme Mobiltelefon, Mobilfunk-Basisstation, GSM, Mobilfunk, hochfrequentes Feld, Bluetooth, DECT, Schnurlostelefon, W-LAN/WiFi, Fernsehsender (VHF/UHF), UKW/FM-Radiosender, Mittelwellen-Rundfunksender, Kurzwellensender, DVB-T, Radar, drahtloses Übermittlungssystem (HF), Zwischenfrequenz, häusliche Exposition
Kjellqvist A et al. 2016 Querschnittsstudie Männer, Frauen nicht angegeben Schweden psychische Symptome (Zwanghaftigkeit, Unsicherheit im Sozialkontakt, Feindseligkeit, phobische Angst, paranoides Denken, Psychotizismus) und Gesundheits-bezogene Lebensqualität (Vitalität, körperliche Funktionsfähigkeit, körperliche Schmerzen, allgemeine Gesundheits-Wahrnehmung, körperliche Rollenfunktion, emotionale Rollenfunktion, soziale Funktionsfähigkeit, psychisches Wohlbefinden) Mobiltelefon, Mobilfunk, PC-/TV-Bildschirm, Haushaltsgerät, magnetisches Feld, EMF allgemein
van Dongen D et al. 2014 Querschnittsstudie Männer, Frauen, 18–87 Jahre - Niederlande selbst-berichtete unspezifische Symptome (z.B.Kopfschmerzne, Müdigkeit, Rückenschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Kribbeln, Herz-Rasen), Risiko-Wahrnehmung von EMF allgemein und von verschiedenen Quellen, Zuschreibung der Symptome zu bestimmten Ursachen einschließlich EMF Mobiltelefon, Mobilfunk-Basisstation, GSM, UMTS, Mobilfunk, DECT, Mikrowellenherd/Heizgerät, magnetisches Feld, 50/60 Hz, Hochspannungsfreileitung, häusliche Exposition, persönliches Umfeld, auch andere Expositionen ohne EMF
Zhou LY et al. 2017 Querschnittsstudie Frauen, Kinder in utero Januar 2000 - Dezember 2013 China spontane Fehlgeburt Mobiltelefon, Mobilfunk-Basisstation, Mobilfunk, Mikrowellenherd/Heizgerät, Induktionsherd/-kochfeld, elektrische Heizdecke, häusliche Exposition, persönliches Umfeld, auch andere Expositionen ohne EMF
Mahmoudabadi FS et al. 2015 Fall-Kontroll-Studie Frauen, Kinder in utero, 18–35 Jahre nicht angegeben Iran spontane Fehlgeburt Mobiltelefon, Mobilfunk
Oftedal G et al. 2000 Querschnittsstudie Männer, Frauen 1996 Schweden, Norwegen subjektive Symptome: Schwindel, Unwohlsein, Konzentrations-Probleme, Gedächtnis-Probleme, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Wärmeempfindung am Ohr, um das Ohr oder hinter dem Ohr, Brennen im Gesicht, Spannungsempfinden im Gesicht und andere Symptome, Details zum Auftreten der Symptome (z.B. Dauer, Arztbesuch und Krankschreibung), Umstände, unter denen die Symptome auftreten (z.B. langandauernde Telefonate mit einem Mobiltelefon), Maßnahmen zur Verminderung der Symptome Mobilfunk, GSM, NMT, PC-/TV-Bildschirm, berufliche Exposition, persönliches Umfeld