Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Verapamil protective effect on natural and artificial magnetic field cardiovascular impact. med./bio.

[Schützende Wirkung durch Verapamil auf den kardiovaskulären Einfluss von natürlichen und künstlichen Magnetfeldern].

Veröffentlicht in: Bioelectromagnetics 2002; 23 (7): 531-541

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die wechselseitigen Auswirkungen von künstlichen statischen Magnetfeldern, dem natürlichen geomagnetischen Feld und Verapamil auf die Blutdruck-Regulation bei Kaninchen untersucht werden. Verapamil ist ein Hemmstoff von Calcium-Kanälen.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1:
Expositionsdauer: 120 min (SMF Reihe), 140 min (SMF+V Reihe)

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz
Typ
Expositionsdauer 120 min (SMF Reihe), 140 min (SMF+V Reihe)
Zusatzinfo Static MF
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • 2 Nd(2)-Fe(14) alloy magnets with opposite poles hold by manipulators at an angle of 110 degrees
Zusatzinfo Rabbits inserted into copper drum with their head and neck out of it and manipulators with magnets positioned under sinocarotid baroreceptors of the rabbit's neck.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 350 mT nicht spezifiziert gemessen - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Störungen des geomagnetischen Feldes (GMF) setzten die Sensitivität der Blutdruck-Regulierung herab, während statische Magnetfelder (SMF) eine entgegengesetzte Auswirkung hatten. Verapamil blockierte die SMF und GMF-Auswirkungen auf die Empfindlichkeit der Blutdruck-Regulierung. Diese Ergebnisse weisen auf die Calcium-Kanäle als mögliche Wirkorte der Befeldung hin.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch