Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Sex differences in conditioned taste aversion and in the effects of exposure to a specific pulsed magnetic field in deer mice Peromyscus maniculatus. med./bio.

[Geschlechtsunterschiede bei antrainierten Geschmacks-Abneigungen und bei den Auswirkungen auf eine Exposition mit spezifischen gepulsten Magnetfeldern in Hirschmäusen Peromyscus maniculatus]

Veröffentlicht in: Physiol Behav 2000; 71 (3-4): 237-249

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Auswirkungen einer gepulsten Magnetfeld-Exposition auf eine antrainierte Futter(-geschmacks)-Abneigung bei weiblichen und männlichen Mäusen (Peromyscus maniculatus augustus) untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

In einem ersten Experiment wurde die generelle Trainierbarkeit einer Futter(-geschmacks)-Abneigung untersucht.
In einem zweiten Experiment wurden die Auswirkungen einer gepulsten Magnetfeld-Exposition untersucht.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1:
  • nicht spezifiziert
Expositionsdauer: 60 min

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz
  • nicht spezifiziert
Typ
Signalform
Expositionsdauer 60 min
Modulation
Modulationsart nicht spezifiziert
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau mice were placed in a Plexiglas box (33 x 33 x 33 cm) in the center of the coils
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 100 µT Spitzenwert gemessen - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Ohne die MF-Exposition entwickelten Männchen und Weibchen eine gleiche Intensität in der Futter(-geschmacks)-Abneigung, jedoch hielt die Geschmacksabneigung bei männlichen Mäusen länger an, als bei den weiblichen Mäusen. Als Folge der MF-Exposition entwickelten weder die männlichen noch die weiblichen Mäuse eine Geschmacks-Abneigung. Es wurde jedoch ein geschlechtsspezifischer Unterschied in der Raktion auf die MF-Exposition beobachtet: Männliche Mäuse offenbarten eine auffällig ausgeprägte Vorliebe für neue Geschmacksrichtungen. Dies wurde bei weiblichen Mäusen nicht beobachtet.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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