Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Microwaves induce peripheral vasodilation in squirrel monkeys. med./bio.

[Mikrowellen induzieren periphere Vasodilation bei Totenkopfäffchen].

Veröffentlicht in: Science 1980; 207 (4437): 1381-1383

Ziel der Studie (lt. Redakteur)

Es sollten die Wirkungen einer Mikrowellen-Exposition auf die periphere Vasodilation bei Totenkopfäffchen untersucht werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 2,45 GHz
Modulationsart: CW
Expositionsdauer: 5 min

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 2,45 GHz
Typ
Charakteristik
Expositionsdauer 5 min
Modulation
Modulationsart CW
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Abstand zw. exponiertem Objekt und Expositionsquelle 1,85 m
Kammer chamber 1.83 m x 1.83 m x 2.45 m
Aufbau inner walls of chamber covered with pyramidal microwave absorbers; long axis of the animal aligned with E vector of the field
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
Leistungsflussdichte 8 mW/cm² - - - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • während der Befeldung
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Bei Affen kann in einer kühlen Umgebung durch kurze Mikrowellen-Expositionen bei Stärken, die keine beobachtbaren Veränderungen in der Körperkerntemperatur erzeugen, Vasodilation hervorgerufen werden. Dass während einer Infrarot-Exposition gleichwertiger Leistungsflussdichten keine Vasodilation auftrat, deutet darauf hin, dass nicht-kutane thermosensitive Strukturen die thermoregulatorischen Reaktionen der Mikrowellen-Aktivierung im peripheren vasomotorischen System vermitteln könnten.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch