Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Altered restriction patterns of microwave irradiated lambda-phage DNA. med./bio.

[Veränderte Restriktions-Muster von Mikrowellen-befeldeter lambda-Phagen-DNA].

Veröffentlicht in: Biochem Int 1991; 25 (2): 363-370
Journal teilweise peer-reviewed/unklar

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollte der Einfluss von Mikrowellen-Befeldung auf die Konformation von λ-Phagen-DNA (lambda-Phage) untersucht werden. Die DNA-Proben wurden einer Restriktions-Fragmentierung durch EcoRI und BamHI unterworfen (d.h. die Restriktionsenzyme schneiden/"verdauen" die DNA und bilden verschieden lange Fragmente).

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 2,45 GHz
Expositionsdauer: 2, 4, 8, 12, 16 und 20 s
-

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 2,45 GHz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Expositionsdauer 2, 4, 8, 12, 16 und 20 s
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • Sanyo LM-2500LA conventional microwave oven
Aufbau 100 µl aliquots were placed in stoppered microcentrifuge tubes and suspended in a beaker of ice cold water (5° to 8°C). The beaker containing the samples was placed in the mirowave oven.
Parameter

Für diese Exposition sind keine Parameter spezifiziert.

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

EcoRI-Fragmentierungen von mit Mikrowellen befeldeten DNA-Proben ergaben drei zusätzliche Fragmente, während BamHI-Fragmentierungen keine zusätzlichen Fragmente ergaben. Die Beweglichkeiten der BamHI-Fragmente von Mikrowellen-befeldeten DNA-Proben war langsamer und die Banden waren breiter im Vergleich zu denen von nativer (unverändeter/natürlicher) DNA. Diese veränderten Restriktions-Muster wurden Abweichungen der Konformation der DNA zugeordnet, die sich aus Einzelstrang-Brüchen und örtlichen Strang-Trennungen ergeben, hervorgerufen durch die Mikrowellen-Exposition.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch