Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

The increased passive efflux of sodium and rubidium from rabbit erythrocytes by microwave radiation. med./bio.

[Der erhöhte passive Efflux von Natrium und Rubidium aus Kaninchen-Erythrozyten durch Mikrowellen-Befeldung].

Veröffentlicht in: Radiat Res 1980; 82 (2): 244-256

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Auswirkungen einer 2450 MHz Mikrowellen-Befeldung auf den passiven Efflux von Natrium- und Rubidium-Ionen aus Kaninchen-Erythrozyten unter kontrollierten Temperatur-Bedingungen untersucht werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 2,45 GHz
Expositionsdauer: kontinuierlich für 1 Stunde
  • SAR: 100 W/kg Minimum (nicht spezifiziert) (190 und 390 W/kg)

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 2,45 GHz
Typ
Charakteristik
  • gerichtetes Feld
Expositionsdauer kontinuierlich für 1 Stunde
Zusatzinfo Reference article: J.R.Rabinowitz, R.B.Olcerst, and W.W.Mumford. The description of a system to irradiate cells in culture with microwaves. In Biological Effects and Measurements of Radiofrequency/Microwave, pp. 216-226. HEW 77-8026, Bureau of Radiological Health, Washington DC, 1977.
Modulation
Modulationsart nicht spezifiziert
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Kammer A sample holder section which was used as a waveguide consisted of two concentric right cylindrical compartments, the inner compartment contains 1.5 ml sample and is surrounded by a jacketed section through which dodecane is circulated as heat exchange material.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
SAR 100 W/kg Minimum berechnet und gemessen nicht spezifiziert 190 und 390 W/kg

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Efflux-Rate der Kationen bei Mikrowellen-Befeldung war überwiegend identisch mit den Werten der Kontrolle. Bei drei bestimmten Temperaturen verstärkte die Befeldung jedoch den Efflux. Eine dieser Temperaturen wurde genauer mit verschiedenen spezifischen Absorptionsraten (SAR) untersucht. Hier waren die gefundenen Efflux-Raten für beide Kationen statistisch größer, als man es bei einer ausschließlich thermischen Antwort erwartet hätte.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch