Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Cell physiological effects of radiofrequency electromagnetic fields. med./bio.

[Zellphysiologische Wirkungen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern].

Veröffentlicht in: Physiol Chem Phys 1982; 14 (1): 31-39

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Wirkungen eines hochfrequenten elektromagnetischen (RF) Feldes auf Eizellen und gereifte Eier des Frosches Rana temporaria (Grasfrosch) bestimmt werden. Es wurden zellphysiologische Parameter, die mit dem Wasser in Zusammenhang stehen, untersucht.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 10–27 MHz
Expositionsdauer: bis zu 2 h
  • SAR: 800 W/kg Maximum
Exposition 2: 10–27 MHz
Expositionsdauer: bis zu 4 h
  • SAR: 800 W/kg Maximum

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 10–27 MHz
Typ
Expositionsdauer bis zu 2 h
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • two 15 cm x 15 cm condenser plates 2 cm apart
Aufbau Eggs were placed in small test tubes (0.5 cm in diameter) between the plates with the long axis parallel to the E-field
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
SAR 800 W/kg Maximum berechnet - -

Exposition 2

Hauptcharakteristika
Frequenz 10–27 MHz
Typ
Expositionsdauer bis zu 4 h
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • Platinum electrodes connected to a turnable coil with resistor and a capacitor in parallel.
Kammer 9.4 cm x 1.1 cm x 0.9 cm Plexiglas holder with smal Teflon cylinders covered with agar solution for placement of the eggs
Aufbau chamber with two U-shaped glass tubes (6 cm llong, 0.8 cm diameter) connected to two cups (with 100% Ringer solution) in which the electrodes were inserted
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
SAR 800 W/kg Maximum berechnet - -

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Der beobachtete Unterschied in der Zelldichte, gemessen vor und nach der Befeldung, war statistisch nicht signifikant. Die isotopische Wasser-Permeabilität von gereiften Eiern war statistisch nicht siginifikant verändert. Die osmotische Wasser-Permeabilität von Eizellen war nach Befeldung mit SAR-Werten von 50 W/kg signifikant herabgesetzt.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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