Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

The Effects of Whole Body Cell Phone Exposure on the T1 Relaxation Times and Trace Elements in the Serum of Rats med./bio.

[Die Wirkungen von Ganzkörper-Handy-Exposition auf die T1-Relaxationszeiten und Spurenelemente im Serum von Ratten].

Veröffentlicht in: Electromagn Biol Med 2004; 23 (3): 7-17

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Wirkungen von Hochfrequenz-Befeldung, ausgesendet von Handys, auf 1) Spurenelemente wie Mangan, Eisen, Zink und Kupfer, 2) die T1-Relaxationszeiten im Serum und 3) die Rektaltemperatur von Ratten untersucht werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 890–915 MHz
Modulationsart: gepulst
Expositionsdauer: täglich wiederholte Exposition, 20 min/Tag, 7 Tage die Woche für 1 Monat

Allgemeine Informationen

16 rats were divided into equally into exposure and sham exposure group.

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 890–915 MHz
Expositionsdauer täglich wiederholte Exposition, 20 min/Tag, 7 Tage die Woche für 1 Monat
Modulation
Modulationsart gepulst
Folgefrequenz 217 Hz
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Abstand zw. exponiertem Objekt und Expositionsquelle 0,005 m
Kammer Plexiglas cages (20 cm x 10.5 cm x 10 cm) with ventilation holes
Aufbau Rats were confined in the cages with the mobile phones placed 0.5 cm under the cages
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
elektrische Feldstärke 13,59 V/m Mittelwert gemessen - -
Leistungsflussdichte 47 µW/cm² Mittelwert gemessen - -
SAR 290 µW/g Mittelwert gemessen Ganzkörper bis 870 µW/g

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • vor der Befeldung
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die T1-Relaxationszeit und die Konzentrationen von Eisen und Kupfer im Serum der exponierten Gruppe waren im Vergleich zu der Kontroll-Gruppe nicht verändert. Dagegen waren die Werte von Mangan und Zink bei den exponierten Tieren von denen der Kontroll-Tiere signifikant unterschiedlich. Der Unterschied bei der Rektaltemperatur, gemessen vor und nach der Befeldung, war bei den exponierten Tieren statistisch nicht unterschiedlich von den Kontrollen.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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