Home
Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Qualitative enzyme histochemistry and microanalysis reveals changes in ultrastructural distribution of calcium and calcium-activated ATPases after microwave irradiation of the medial habenula.

[Qualitative Enzym-Histochemie und Mikroanalyse deckt Veränderungen bei der ultrastrukturellen Verteilung von Calcium und Calcium-aktivierenden ATPasen nach Mikrowellen-Befeldung der medialen Habenula auf].

Veröffentlicht in: Acta Neuropathol 1996; 92 (4): 362-368

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollte die ultrastrukturelle Verteilung von Calcium und Calcium-aktivierten ATPasen in der medialen Habenula von Mäusen nach einer 3 h Ganzkörper-Exposition mit 16 Hz modulierten 2450 MHz Mikrowellen untersucht werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1:
  • nicht spezifiziert
Modulationsart: AM
Expositionsdauer: kontinuierlich während 3 h
Exposition 1
Hauptcharakteristika
Frequenz
  • nicht spezifiziert
Typ
Expositionsdauer kontinuierlich während 3 h
Modulation
Modulationsart AM
Modulationsfrequenz 16 Hz
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • nicht spezifiziert
Kammer circular plastic container (23 cm diameter, 5 cm high, divided into 10 cages)
Scheinexposition Eine Scheinexposition wurde durchgeführt.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
Leistungsflussdichte 1 mW/cm² - - - -
Referenzartikel
  • Somosy Z et al. (1993): Effects of modulated and continuous microwave irradiation on pyroantimonate precipitable calcium content in junctional complex of mouse small intestine.
Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes Material:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die niederfrequent-modulierte 2450 MHz Mikrowellen-Befeldung war imstande, die Verteilung von Calcium-Ionen im ZNS zu modifizieren und beeinflusste unabhängig davon die Aktivität von Calcium-aktivierter ATPasen.
Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

  • Hungarian Scientific Research Fund (OTKA), Hungary