Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Genotoxic effects of mitomycin-c and microwave radiation on bovine lymphocytes. med./bio.

[Genotoxische Wirkungen von Mitomycin C und Mikrowellen-Befeldung auf Rinder-Lymphozyten].

Veröffentlicht in: Electro Magnetobiol 1996; 15 (2): 99-107

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollte bestimmt werden, ob eine Mikrowellen-Befeldung genotoxische Wirkungen in peripheren Rinder-Blut-Lymphozyten erzeugt.

Hintergrund/weitere Details

Es wurde der "Zytokinese gehemmte" Mikronukleus-Assay angewendet. Als positive Kontrolle zur Mikronukleus-Auslösung diente Mitomycin C.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 9 GHz
Expositionsdauer: 10 min

Allgemeine Informationen

blood samples were treated in four groups: i) control = no treatment ii) exposure to EMF iii) addition of Mitromycin = MMC iv) exposure to EMF + MMC

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 9 GHz
Typ
Expositionsdauer 10 min
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
SAR 70 mW/g - berechnet - -

Referenzartikel

  • d'Ambrosio G et al. (1995): Genotoxic Effects of Amplitude-Modulated Microwaves on Human Lymphocytes Exposed in Vitro under Controlled Conditions.

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Mikrowellen-Exposition ruft eine statistisch signifikante Erhöhung der Mikronukleus-Häufigkeit hervor, sowohl mit als auch ohne Mitomycin C. Die optimale Dosis von Mitomycin zum Auslösen einer Erhöhung der Mikronukleus-Frequenz bei dieser Spezies ist 0.044 µg/ml.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch