Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Alternating extremely low frequency magnetic field increases turnover of dopamine and serotonin in rat frontal cortex. med./bio.

[Extrem niederfrequentes Magnetwechselfeld erhöht den Umsatz von Dopamin und Serotonin im frontalen Kortex der Ratte].

Veröffentlicht in: Bioelectromagnetics 2004; 25 (6): 426-430

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Auswirkungen von extrem niederfrequenten Magnetfeldern auf den Gehalt verschiedener biogener Amine im Gehirn von Ratten untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

Es wurde der endogene Gehalt der folgenden biogenen Amine und Metabolite bestimmt: Dopamin, 3,4-Dihydroxyphenylessigsäure, Homovanillinsäure, 5-Methoxytyramin, 5-Hydroxytryptamin, 5-Hydroxyindolessigsäure und Noradrenalin. Ebenso wurde die metabolische Umsetzung von Dopamin und 5-Hydroxytryptamin mittels eines enzymatischen Tests bestimmt.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 10 Hz
Expositionsdauer: täglich wiederholte Exposition, 1 Stunde/Tag für 14 Tage

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 10 Hz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Expositionsdauer täglich wiederholte Exposition, 1 Stunde/Tag für 14 Tage
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau Animals were placed in a specially designed plastic chamber that was fitted inside the cylindrical applicator of the magnetic therapy device "Ambient 2000"
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 1,8 mT Effektivwert gemessen - bis 3,8 mT Maximalwert

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurde herausgefunden, dass eine einstündige Exposition mit extrem niederfrequenten Magnetfeldern über einen Zeitraum von zwei Wochen den Gehalt der untersuchten endogenen Amine und Metabolite nicht verändert. Die Synthese-Rate (turnover) von Dopamin und 5-Hydroxytryptamin war jedoch erhöht.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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