Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

50-Hz magnetic field (0.1-mT) alters c-fos mRNA expression of early post implantation mouse embryos and serum estradiol levels of gravid mice. med./bio.

[Ein 50 Hz-Magnetfeld (0.1-mT) ändert die c-fos-mRNA-Expression von frühen Maus-Embryos nach der Implantation und die Serum-Östradiol-Gehalte von trächtigen Mäusen].

Veröffentlicht in: Birth Defects Res B Dev Reprod Toxicol 2005; 74 (2): 196-200

Ziel der Studie (lt. Autor)

Trächtige Mäuse wurden von Tag 5.5 bis 8.5 der Gestation bei Magnetfeldern oder Schein-Feldern exponiert, um die Wirkungen sinusförmiger Magnetfelder auf die frühe Trächtigkeit bei Maus-Embryonen und Mäusen sowie auf die frühe Embryo-Entwicklung zu untersuchen.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Expositionsdauer: kontinuierlich vom Tag 5,5 der Gestation bis zum Tag 8,5 der Gestation

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Expositionsdauer kontinuierlich vom Tag 5,5 der Gestation bis zum Tag 8,5 der Gestation
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • coil made up of two sub-coils which produced the same magnetic field
Zusatzinfo 22 pregnant mice were randomly divided into two groups and transferred to the coils.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 100 µT nicht spezifiziert gemessen - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Expression von c-fos-mRNA in den Embryonen war unter Exposition erhöht. 50 Hz, 0.1 mT Magnet-Exposition rief eine Abnahme der Serum-Östradiol-Gehalte der trächtigen Mäuse am Tag 8.5 der Gestation hervor. Allgemeine Untersuchungen des Bluts zeigten keine signifikanten Unterschiede zwischen der Expositions-Gruppe und der Schein-Expositions-Gruppe.
Unter diesen experimentellen Bedingungen beeinträchtigten sinusförmige 50 Hz Magnetfelder (0.1 mT) die Entwicklung von Maus-Embryonen in der frühen Schwangerschaft und zum Teil die Muttertiere.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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