Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Teratological evaluation of mouse fetuses exposed to a 20 kHz EMF. med./bio.

[Teratologische Auswertung von Maus-Föten, die bei einem 20 kHz EMF exponiert wurden].

Veröffentlicht in: Bioelectromagnetics 2009; 30 (4): 330-333

Ziel der Studie (lt. Autor)

In dieser Studie wurde die Bedeutung des Gestations-Zeitpunktes von schwangeren Mäusen bei einer 20 kHz-Befeldung auf die Embryogenese untersucht.

Hintergrund/weitere Details

In einer früheren Studie (Publikation 10485 ) mit 6,26 µT (Grenzwert für die Allgemeinbevölkerung) fanden die Autoren keine Wirkung auf die Entwicklung des Fötus in schwangeren Mäusen.
In dieser Studie wurde die Intensität der Befeldung auf 30 µT erhöht (Grenzwert für berufliche Exposition). Schwangere Mäuse wurden zum Gestations-Zeitpunkt von 2,5 bis 15,5 Tagen befeldet (n=10) und schein-exponiert (n=11). Am 18.Tag der Gestation wurden die Muttertiere getötet.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 20 kHz
Expositionsdauer: 8 h/Tag von Tag 2,5 bis Tag 15,5 der Trächtigkeit

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 20 kHz
Typ
Expositionsdauer 8 h/Tag von Tag 2,5 bis Tag 15,5 der Trächtigkeit
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau horizontal coils consisting of 1.2 mm enamel-coated copper wire for whole body exposure
Schein-Exposition Eine Schein-Exposition wurde durchgeführt.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 30 µT Spitzenwert gemessen - -

Referenzartikel

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurde keine signifikante Wirkung der Befeldung auf die Entwicklungsstadien der Föten bei schwangeren Mäusen gefunden. Es wurden keine Unterschiede im Geschlechterverhältnis zwischen befeldeten und schein-exponierten Mäusen beobachtet.
Die elektromagnetische Befeldung von schwangeren Mäusen hatte keine Auswirkung auf die äußere und innere Entwicklung der Föten. Die Ergebnisse aus der früheren Studie wurden damit bestätigt (Publikation 10485 ).

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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