Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Effects of pulsed magnetic fields on the developing mouse embryo (incl. Erratum). med./bio.

[Wirkungen gepulster Magnetfelder auf die Entwicklung des Maus-Embryo (inkl. Erratum)].

Veröffentlicht in: Bioelectromagnetics 1993; 14 (3): 197-204

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es wurden die Auswirkungen eines gepulsten 20 kHz Magnetfeldes auf die Embryogenese von Mäusen untersucht.

Hintergrund/weitere Details

Es wurden fünf Experimente durchgeführt, die sich nur im Beginn der Exposition unterschieden (d.h. die Magnetfeld-Exposition begann am ersten Tag der Schwangerschaft (Experiment 1 und 2), an Tag 2, Tag 5 oder an Tag 7 der Experimente 3, 4 bzw. 5). Alle Expositionen wurden bis zum 19 Tag nach der Empfängnis durchgeführt.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 20 kHz
Modulationsart: gepulst
Expositionsdauer: 12, 14, 18 bzw. 19 Tage

Allgemeine Informationen

Field strength apparently was measured, but details are not mentioned. The experimental field appeared homogenous, with an overlapping 39-46 µT static magnetic field.

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 20 kHz
Typ
Expositionsdauer 12, 14, 18 bzw. 19 Tage
Modulation
Modulationsart gepulst
Anstiegszeit 45 µs
Abfallzeit 5 µs
Folgefrequenz 20 Hz
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Kammer racks
Aufbau mice placed in cages kept in racks
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 15 µT Spitzenwert gemessen - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Verglichen mit den Kontrollen, wurde bei allen Gruppen eine signifikant höhere plazentale Abstoßungsrate gefunden, mit der Ausnahme von Experiment 5. Eine erhöhte Anzahl von Missbildungen wurde bei keiner der Gruppen beobachtet. Körpergewicht und Körperlänge waren nur bei Experiment 5 auffällig verringert. Die Anzahl der toten Föten war nur in Experiment 1 verändert.
Die Autoren merken an, dass die Auswirkungen der Magnetfeld-Exposition vom verwendeten Tierstamm abhängen könnten, da eine erhöhte Anzahl von Abstoßungen bei anderen Mausstämmen nicht beobachtet wurde.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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