Studientyp: Medizinische/biologische Studie (Beobachtungsstudie)

Alterations in TSH and Thyroid Hormones following Mobile Phone Use med./bio.

[Veränderungen von TSH und Schilddrüsen-Hormonen nach Mobiltelefon-Nutzung]

Veröffentlicht in: Oman Med J 2009; 24 (4): 274-278

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern, die von GSM-Mobiltelefonen emittiert werden, auf Thyreotropin (TSH) und Schilddrüsen-Hormone beim Menschen untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

77 gesunde Studenten (23 Männer und 54 Frauen im Alter von 19-29 Jahren) wurden in drei Gruppen gemäß ihrer täglichen Mobiltelefon-Nutzung eingeteilt: Gruppe 1: 5-20 Min/Tag (25 Personen), Gruppe 2: mehr als 120 Min/Tag (31 Personen) und Kontrollgruppe: keine Mobiltelefon-Nutzung (21 Personen).

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: -

Allgemeine Informationen

77 healthy students (23 males, 54 females) were divided into three different groups according to their self-reported daily use of mobile phones: i) 5-20 minutes (25 individuals) ii) more than 120 minutes (31 individuals) ii) control group: no mobile phone use (21 individuals)

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz
Typ
Expositionsaufbau
Aufbau self-reported exposure to electromagnetic fields and microwave radiation; confounding factors, proximity to base stations (adaptive power control) and number of calls being handled by a base station (traffic density) taken into account
Parameter

Für diese Exposition sind keine Parameter spezifiziert.

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurde kein statistisch signifikanter Unterschied im Gehalt an Thyroxin und Trijodthyronin unter den Teilnehmern der Gruppe 1, Gruppe 2 und der Kontrollgruppe gefunden.
Der Thyreotropin-Gehalt war in der Gruppe 1 und Gruppe 2 im Vergleich zur Kontrollgruppe erhöht (nicht in allen angewandten statistischen Analysen signifikant), die höchste Konzentration wurde in der Gruppe 1 beobachtet.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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