Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Effects of short-term exposure to pulsed electromagnetic field on some biochemical parameters in mice. med./bio.

[Auswirkungen von kurzfristiger Exposition bei einem gepulsten elektromagnetischen Feld auf einige biochemische Parameter bei Mäusen].

Veröffentlicht in: Indian J Biochem Biophys 2004; 41 (1): 57-59

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Auswirkungen einer akuten Exposition von Mäusen bei einem 60 Hz-Magnetfeld auf einige Parameter im Blut untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

Die untersuchten Parameter geben Hinweise auf die Funktion der Leber, Nieren und Knochen.
Die Mäuse wurden in 2 Gruppen eingeteilt (jeweils n=40): eine Expositions-Gruppe und eine Schein-Expositions-Gruppe. Die Exposition dauerte 8 Stunden und nach jeder Stunde wurde eine Blut-Probe genommen.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 60 Hz
Expositionsdauer: kontinuierlich für 8 Stunden

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 60 Hz
Typ
Signalform
Expositionsdauer kontinuierlich für 8 Stunden
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Kammer cages
Aufbau mice were placed in 4 cages of 10 animals each; exposure system consisted of 5 coils placed parallel and an electric circuit providing the pulsed current for the coils
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 5 mT - - - -

Referenzartikel

  • Sedghi H et al. (2006): Biological effects of power frequency magnetic fields on serum biochemical parameters in guinea pigs.

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • vor der Befeldung
  • während der Befeldung
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen exponierten Mäusen und der Kontrollgruppe gefunden.
Die Autoren schlussfolgern, dass eine akute Exposition von Mäusen bei einem 60 Hz-Magnetfeld den entsprechenden Blut-Parametern zufolge die Funktionen der Leber, Nieren und Knochen nicht beeinflusst.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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