Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie, Review/Survey)

The effect of 60 Hz magnetic fields on co-promotion of chemically induced skin tumors on SENCAR mice: a discussion of three studies. med./bio.

[Die Wirkung von 60 Hz Magnetfeldern auf die Copromotion von chemisch induzierten Haut-Tumoren bei SENCAR-Mäusen: Eine Diskussion von drei Studien].

Veröffentlicht in: Environ Health Perspect 1997; 105 (1): 94-96

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es werden drei unabhängige Experimente diskutiert, um die Wirkungen magnetischer Felder (60 Hz) auf das Wachstum und die Entwicklung von Haut-Tumoren zu bewerten (siehe Publikation 1383 für das erste dieser drei Wiederholungsexperimente).

Hintergrund/weitere Details

Es wurde das bekannte SENCAR-Maus-Modell angewendet, ein zweistufiges (Initiation/Promotion) Haut-Tumor-Modell. Die Tumorgenese wurde durch die Verabreichung von DMBA (7,12-Dimethylbenzanthrazen) auf die rasierten Rücken der Tiere ausgelöst. Eine Woche nach dieser Initiation wurden die Tiere 23 Wochen lang mit PMA (Phorbol-Myristat-Acetat) behandelt.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 60 Hz
Expositionsdauer: täglich wiederholte Exposition, 6 h/Tag, 5 Tage die Woche für 23 Wochen

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 60 Hz
Typ
Expositionsdauer täglich wiederholte Exposition, 6 h/Tag, 5 Tage die Woche für 23 Wochen
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • double set of square
Kammer acrylic cages/0.1 m x 0.25 m x 0.18 m
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 2 mT Mittelwert nicht spezifiziert - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • während der Befeldung
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Ergebnisse bestätigten nicht die Rolle magnetischer Felder als Tumor-Copromotor. Dieses negative Ergebnis könnte auch so interpretiert werden, dass das SENCAR-Maus-Haut-Tumor-Modell nicht empfindlich genug ist, die Wirkung eines schwachen Copromotors aufzudecken.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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