Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Comparison of the low-frequency magnetic field effects on bacteria Escherichia coli, Leclercia adecarboxylata and Staphylococcus aureus. med./bio.

[Vergleich der Auswirkungen von niederfrequenten magnetischen Feldern auf die Bakterien Escherichia coli, Leclercia adecarboxylata und Staphylococcus aureus].

Veröffentlicht in: Bioelectrochemistry 2004; 63 (1-2): 337-341

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollte die Zelllebensfähigkeit von drei verschiedenen Bakterien-Stämmen, die niederfrequenten Magnetfeldern ausgesetzt waren, untersucht und verglichen werden.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Expositionsdauer: bis zu 25 min
Exposition 2: 50 Hz
Expositionsdauer: 12 min
Exposition 3: 50 Hz
Expositionsdauer: 60 min

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Expositionsdauer bis zu 25 min
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • cylindrical coil
Aufbau The exposed samples were placed on a nonconductive stand in the center of of the coil
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 10 mT Maximum nicht spezifiziert - -

Exposition 2

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Expositionsdauer 12 min
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 2,7 mT Minimum nicht spezifiziert - -
magnetische Flussdichte 10 mT Maximum nicht spezifiziert - -

Exposition 3

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Expositionsdauer 60 min
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 10 mT nicht spezifiziert nicht spezifiziert - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Zelllebensfähigkeit nahm bei längeren Befeldungszeiten und/oder bei höheren magnetischen Induktionen ab. Am empfindlichsten reagierte E. coli, am wenigsten sensibel reagierte Staphylococcus aureus.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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