Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Chromosome damage and micronucleus formation in human blood lymphocytes exposed in vitro to radiofrequency radiation at a cellular telephone frequency (847.74 MHz, CDMA). med./bio.

[Chromosmen-Schaden und Mikronukleus-Bildung in menschlichen Blut-Lymphozyten, die in vitro bei Hochfrequenz-Befeldung bei einer Handy-Frequenz (847.74 MHz, CDMA) exponiert wurden].

Veröffentlicht in: Radiat Res 2001; 156 (4): 430-433

Ziel der Studie (lt. Redakteur)

Ziel der Studie war es, das Ausmaß möglicher Gen-Schäden einer 847,74 MHz CDMA-Befeldung auf humane Blut-Lymphozyten in vitro zu untersuchen.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 847,74 MHz
Modulationsart: CW
Expositionsdauer: kontinuierlich für 24 Stunden

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 847,74 MHz
Typ
Charakteristik
  • gerichtetes Feld
Expositionsdauer kontinuierlich für 24 Stunden
Modulation
Modulationsart CW
Zusatzinfo

CDMA

Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau The experimental setup using a radial transmission line facility and the method used for SAR determination have been described in the reference article.
Zusatzinfo For each blood sample three sterile T-75 culture flasks were used, each containing 4 ml of blood diluted with 36 ml of culture medium. Two flasks were used for RF and sham exposures, and a third flask was exposed to 1.5 Gy γ radiation as positive control.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
Leistung 75 W - - - net forward power
Leistungsflussdichte 950 W/m² - - - -
SAR 4,9 W/kg Mittelwert - - -
SAR 5,5 W/kg Mittelwert - - -

Referenzartikel

  • Vijayalaxmi et al. (2001): Cytogenetic studies in human blood lymphocytes exposed in vitro to radiofrequency radiation at a cellular telephone frequency (835.62 MHz, FDMA).

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die insgesamten zytogenetischen Antworten der Lymphozyten waren ähnlich, obwohl die absoluten Werte leicht unterschiedlich waren. Die mitotischen Indizes, die Indizes anormaler Zellen, die einen chromosomalen Schaden zeigen und die Anzahl von Austausch-Aberrationen waren nicht signifikant unterschiedlich zwischen hochfrequent befeldeten und schein-exponierten Zellen. Auf die gleiche Weise waren die Prozentsätze zweikerniger Zellen, das Auftreten zweikerniger Zellen mit einem, zwei oder drei Mikronuklei, und die gesamte Anzahl der Mikronuklei-Häufigkeit nicht signifikant unterschiedlich.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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