Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

The preventive effect on bone loss of 50-Hz, 1-mT electromagnetic field in ovariectomized rats. med. Anw.

[Die präventive Wirkung eines elektromagnetischen Feldes (50 Hz, 1mT) auf den Knochenschwund bei ovariektomierten Ratten].

Veröffentlicht in: J Bone Miner Metab 2002; 20 (6): 345-349

Ziel der Studie (lt. Autor)

In dieser Studie sollten die präventiven Wirkungen eines elektromagnetischen Feldes auf die nach Ovariektomie (Entfernung eines oder beider Eierstöcke) auftretende Osteoporose untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

18 weibliche Ratten (10 exponiert, 8 schein-exponiert) wurden bei einem elektromagnetischen Feld exponiert.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Expositionsdauer: täglich wiederholte Exposition, 4 h/Tag über 6 Wochen

Allgemeine Informationen

The animals were divided into two groups: the exposed (n=10) and non-exposed control (n= 8) groups.

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Expositionsdauer täglich wiederholte Exposition, 4 h/Tag über 6 Wochen
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau The rats in the experimental group were housed individually in 24 x 25 x 28 cm³ methacrylate cages placed between two activated coils. The rats in the control group were housed similarly but between the inactive coils.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 1 mT nicht spezifiziert gemessen - -

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die kortikale Dicke der Schienbeine war bei den exponierten Ratten erhöht. Ebenfalls waren die Gehalte an Natrium und Kalium in den Schienbeinen der exponierten Ratten signifikant erhöht.
Desweiteren wurde ein erhöhter Gehalt an alkalischer Phosphatase im Blut nach elektromagnetischer Befeldung beobachtet.
Keine signifikanten Unterschiede wurden bei den Gehalten von Calcium, Magnesium, Lithium oder Kreatinin entdeckt.
Diese Daten unterstützen die Hypothese, dass sich die elektromagnetische Befeldung als effektive Therapie-Methode bei Osteoporose erweist.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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