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Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

EEG bioeffects on cochlear deaf from cellular phones.

[EEG-Biowirkungen auf die kochleäre Taubheit durch Mobiltelefone].

Veröffentlicht in: Environmentalist 2007; 27 (4): 519-523

Ziel der Studie (lt. Autor)

Erfassung der Effekte elektromagnetischer Induktion von Mobiltelefonen auf das menschliche Gehirn.
Hintergrund/weitere Details: EEG-Daten von gesunden Probanden (n=12) wurden verglichen mit Personen, die cochleäre Taubheit (n=12) aufwiesen. Es sollte untersucht werden, ob gefundene elektromagnetischen Effekte unabhängig von Schallwellen auftreten. EEG-Daten wurden zuerst zur Grundlinie gemessen (5 Minuten Intervall mit geschlossenen Augen und Telefon ausgeschaltet) und danach während eines 5-minütigen Telefonats, wobei das Mobiltelefon über dem rechten Ohr platziert war.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 880–960 MHz
Modulationsart: gepulst
Expositionsdauer: kontinuierlich für 5 min
Allgemeine Informationen
For more details, see [Bardasano et al., 2005].
Exposition 1
Hauptcharakteristika
Frequenz 880–960 MHz
Typ
Charakteristik
Expositionsdauer kontinuierlich für 5 min
Zusatzinfo frequency band
Modulation
Modulationsart gepulst
Zusatzinfo GSM
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Abstand zw. exponiertem Objekt und Expositionsquelle 2 cm
Kammer Each subject was comfortably seated on a plastic chair inside a Faraday chamber.
Aufbau The mobile phone was held by an insulated device over the right ear, 2 cm from the auricle to avoid thermal effects.
Zusatzinfo The EEG of subjects, relaxed and with their eyes closed, was recorded while listening to a 5-min conversation, first with the mobile phone off (basal state) and then with the phone on.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
Leistung 2 W Maximum - - -
SAR 0,955 W/kg Maximum - - -
Referenzartikel
Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes Material:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • vor der Befeldung
  • während der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Der Vergleich der EEG-Daten beider Gruppen zeigte einen Anstieg in den Amplituden der Alphawellen und Thetawellen, der unabhängig von den Schallwellen beobachtet wurde. Es scheint einen durch Mobiltelefone induzierten, direkten, nichtthermischen Effekt auf das Gehirn zu geben.
Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

  • Bioelectromagnetism European Foundation (BEF)
  • Siemens AG

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