Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Low dose magnetic fields do not cause oxidative DNA damage in human placental cotyledons in vitro. med./bio.

[Schwache Magnetfelder verursachen keine oxidativen DNA-Schäden an humanen Plazenta-Kotyledonen in vitro].

Veröffentlicht in: Virchows Arch 2005; 446 (6): 634-639

Ziel der Studie (lt. Autor)

Diese in vitro-Studie wurde durchgeführt, um die Auswirkungen von Magnetfeldern mit geringer Stärke auf das menschliche Plazenta-Gewebe zu untersuchen.

Hintergrund/weitere Details

8-Hydroxy-2-Desoxyguanosin wurde als Marker für oxidativen DNA-Schaden verwendet.
Die Studie wurde an 31 Plazenten durchgeführt.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Expositionsdauer: kontinuierlich für 3 Stunden

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Expositionsdauer kontinuierlich für 3 Stunden
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Aufbau electromagnet constructed by wounding a copper wire on a ferromagnetic core of 20 mm diameter; the magnetic field was uniformly distributed over the surface of 17.6 cm², ensuring exposure to the whole cotyledons
Schein-Exposition Eine Schein-Exposition wurde durchgeführt.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 2 mT nicht spezifiziert gemessen - -
magnetische Flussdichte 5 mT nicht spezifiziert gemessen - -

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurden keine statistisch signifikanten Unterschiede in den Gehalten von 8-Hydroxy-2-Desoxyguanosin beobachtet.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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