Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

Exposure of Sprague-Dawley rats to a 50-Hertz, 100-microTesla magnetic field for 27 weeks facilitates mammary tumorigenesis in the 7,12-dimethylbenz[a]-anthracene model of breast cancer. med./bio.

[Exposition von Sprague-Dawley-Ratten bei einem 50 Hertz, 100 mikroTesla Magnetfeld für 27 Wochen erleichtert die Mamma-Tumorgenese im 7,12-Dimethylbenzanthrazen-Modell für Brustkrebs].

Veröffentlicht in: Cancer Res 1999; 59 (15): 3627-3633

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Auswirkungen einer 27-wöchigen Magnetfeld-Exposition auf die DMBA-induzierte Tumor-Entwicklung bei Ratten untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

Nach einer Woche Magnetfeld- bzw. Schein-Befeldung wurde eine einmalige Dosis von 10 mg DMBA pro Ratte verabreicht und die Befeldung/Schein-Befeldung für 26 Wochen weitergeführt.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 50 Hz
Modulationsart: CW
Expositionsdauer: 24 std/Tag, 7 Tage/Woche, für 27 Wochen

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 50 Hz
Typ
Signalform
  • sinusoidal
Polarisation
Expositionsdauer 24 std/Tag, 7 Tage/Woche, für 27 Wochen
Zusatzinfo horizontal
Modulation
Modulationsart CW
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
Kammer exposure chambersa, 9 rats/cage
Aufbau Mf horizontal and parallel to horizontal component of the earth's MF
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
magnetische Flussdichte 100 µT Effektivwert - - -
elektrische Feldstärke 60 V/m Maximum s. Bemerkungen - 20-60 V/m

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
  • Brust
Untersuchungszeitpunkt:
  • während der Befeldung
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Die Magnetfeld-Exposition steigerte, wie durch manuelles Abtasten festgestellt wurde, die Entwicklung und Größe der Tumore. Verglichen mit den schein-befeldeten Tieren, war die Häufigkeit der histologisch bestätigten Mammakarzinome bei befeldeten Ratten statistisch signifikant größer.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

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