Studientyp: Medizinische/biologische Studie (experimentelle Studie)

The Effect of Sub-Chronic Whole-Body Exposure to a 1,950 MHz Electromagnetic Field on the Hippocampus in the Mouse Brain. med./bio.

[Die Wirkung von subchronischer Ganzkörperexposition bei einem 1950 MHz-elektromagnetischen Feld auf den Hippocampus des Mäusegehirns].

Veröffentlicht in: JEES 2015; 15 (3): 151-157

Ziel der Studie (lt. Autor)

Es sollten die Wirkungen einer Exposition von Mäusen bei einem 1950 MHz elektromagnetischen Feld auf kognitive Funktionen und die Histologie des Hippocampus untersucht werden.

Hintergrund/weitere Details

Die Mäuse wurden in zwei Gruppen eingeteilt (jeweils n=7): Exposition und Schein-Exposition. Nach der Exposition wurden zuerst Verhaltens-Tests durchgeführt und anschließend wurden alle Tiere getötet und das Gehirn untersucht.

Endpunkt

Exposition/Befeldung (teilweise nur auf Englisch)

Exposition Parameter
Exposition 1: 1.950 MHz
Expositionsdauer: kontinuierlich für 2 Stunden/Tag für 60 Tage

Exposition 1

Hauptcharakteristika
Frequenz 1.950 MHz
Typ
Expositionsdauer kontinuierlich für 2 Stunden/Tag für 60 Tage
Expositionsaufbau
Expositionsquelle
  • antenna
Kammer reverberation chamber
Schein-Exposition Eine Schein-Exposition wurde durchgeführt.
Parameter
Messgröße Wert Typ Methode Masse Bemerkungen
SAR 5 W/kg - - - -

Referenzartikel

  • Lee HJ et al. (2012): The effects of simultaneous combined exposure to CDMA and WCDMA electromagnetic fields on rat testicular function.

Exponiertes System:

Methoden Endpunkt/Messparameter/Methodik

Untersuchtes System:
Untersuchtes Organsystem:
Untersuchungszeitpunkt:
  • nach der Befeldung

Hauptergebnis der Studie (lt. Autor)

Es wurden keine signifikanten Unterschiede zwischen exponierten und schein-exponierten Mäusen bei den verschiedenen Parametern gefunden.
Die Autoren schlussfolgern, dass eine Exposition von Mäusen bei einem 1950 MHz elektromagnetischen Feld keine Wirkungen auf kognitive Funktionen und die Histologie des Hippocampus hat.

Studienmerkmale:

Studie gefördert durch

Themenverwandte Artikel